Kontrabass-Skulptur

Neu gestalteter Vorplatz in Herten

„Wenn der Kontrabass steht, sind wir angekommen!“ – Für das Team der Musikschule, rund um Leiterin Sabine Fiebig, gehört die Stahlskulptur fest zur Ausstattung der neuen Räumlichkeiten am Gymnasium. Gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Uli Paetzel enthüllte sie gestern das über zwei Meter hohe Wahrzeichen vor der ehemaligen Hausmeisterwohnung, in der die Musikschule seit Mai 2014 Nachwuchsmusiker jeden Alters unterrichtet.

„Die Umgestaltung des Vorplatzes der Musikschule ist wirklich gelungen“, lobte Uli Paetzel. Für Eltern gibt es vor dem Gebäude jetzt vier Kurzzeithaltplätze – angelehnt an den „Kiss&Ride“-Parkplätze des ÖPNVs. „Anhalten, Instrument ausladen, Abschiedsküsschen und rein zum Unterricht – das ist die Idee dahinter!“, erläutert der Verwaltungschef. Er sei froh, dass der neue Musikschulstandort von allen so positiv angenommen wurde. „Als wir 1982 in das Gebäude am Schloss gezogen sind, haben wir nach einem Symbol für gemeinsames Musizieren gesucht. So entstand die Idee ein Ensemble aus Flöte und Kontrabass – als eines der größten Instrumente – zu gestalten“, erinnert sich Sabine Fiebig. Der Entwurf stammt vom damaligen Leiter des städtischen Hochbaus, Alexander Klopfer. Hergestellt hat den Kontrabass die Firma Jünger aus Westerholt. Die Mitarbeiter des ZBH haben die Skulptur jetzt neu lackiert – ein warmes Rot passt optimal zum Klinkerbau.

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