musikschulwelt präsentiert: rock’n’popmuseum Gronau

Geschichte der Rockmusik zum Hören, Sehen und Anfassen

Alle Fotos: Frank Schürmann

Wer sich auf eine Reise in die Geschichte der Rockmusik begeben möchte, fährt nach Gronau an die niederländische Grenze, wo seit  2004 das rock’n’popmuseum besteht.

Es ist das einzige dieser Art in Europa. In einem imposanten Museumsgebäude – eine ehemalige Textilfabrik –  ist die multimediale und erlebnisreich inszenierte Ausstellung untergebracht. Klänge, Songs, Fotos, Videos und Exponate von 1877 bis heute erwarten die Besucher. Im Mittelpunkt stehen die Sounds:  technisch ausgefeilte Multimedia-Präsentationen lassen Klangkorridore und –duschen entstehen. Mit der „Musikalischen Zeitmaschine“ begibt man sich auf eine auditive Zeitreise – in Schubläden und Touchscreens stehen Informationen bereit. Vieles kann ausprobiert werden: Einmal selbst in die Rolle des Gitarristen schlüpfen oder im Klanglabor einen eigenen Jingle aufnehmen…

Erwartungsgemäß gibt es auch Original-Exponate von legendären Stars zu bestaunen: beispielsweise ein Hemd von Jimi Hendrix oder Handschuhe von Marlene Dietrich.

Neben der Dauerausstellung zeigt das rock’n’popmuseum auch Sonderausstellungen, veranstaltet Konzerte und das jährliche Open-Air-Konzert „Auf die Ohren“.

Das Museum ist mittwochs bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet, dienstags nur auf Anfrage für Gruppen ab 30 Personen. Erwachsene zahlen 8,50 Euro Eintritt, ermäßigt sind es 6 Euro. Eine Familieneintrittskarte (drei Kinder bis 14 Jahre) kostet 19 Euro, Kinder bis sechs Jahre sind frei.

 

 

 

 

 

 

Weitere Infos: rock’n’popmuseum, Udo-Lindenberg-Platz 1, 48599 Gronau, Tel. 02562-8148-, info@rock-popmuseum.de

 

 

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